Das Halbfinale
Beim Halbfinale war fast schon alles wieder gut, aber ich bin zu faul zum Schreiben. Hier also nur die Bilder:
Beim Halbfinale war fast schon alles wieder gut, aber ich bin zu faul zum Schreiben. Hier also nur die Bilder:
Bilder sagen mehr als Worte. Nur soviel sei verraten: Es ist eine Geschichte mit einer Kneipe, Fußballfans, einem 3:2 gegen Portugal, einem Fahrrad, einem torkelnden Fan, einer zerbrochenen Flasche Bier einem freundlichen Arzt und einer mit fünf Stichen genähten Hand. Links.
Da muss man sich doch arg wundern, was da heute beim PLUS angeboten wird:
Ich zitiere aus dem Angebots-Text:
Und noch interessanter:
Das sind dann die interessierten Laien, von denen man in der Zeitung liest und die “immer ganz nette, unauffällige Nachbarn” sind…
Fast hätte ich es geschafft. Fast wäre ich Millionär geworden. Diese Erdbeere wurde mir nach einem Erdbeersammeln und Marmeladekochen (man fragt sich bis heute wozu) zugespielt. Bei ebay hätte irgendein Vegas-Casino sicher Millionen bezahlt. Ich hatte aber grad Lust auf eine Erdbeere…
Es sind die kurzen Augenblicke, die einen alles Schlechte in der Welt vergessen lassen. Wenn man auf Kleinodien dieser tristen Tage trifft, die einen für den Rest des Tages – ach der Woche – lächeln lassen. Wenn man auf ein Produkt trifft, dass ganz klar deutsche Tugenden und kosmopolitisches Flair austrahlen. Wo eine ausgeklügelte Funktion auf deutsche Ingenieurskunst und hochwertiges Design treffen. Wo sich alles Schöne, Gute und Edle auf kleinstem Raum versammeln. So gesehen im Frühstücksraum des Hotels “Zur Post” in Hamlen. Die Konfithek: